Hier kommt Teil 2 unserer Spezialfolge, in dem ihr erfahrt, wie es mit Fabians Gin-Projekt weiter ging. Dabei dreht sich heute alles darum, wie der Geschmack in den Rohalkohol kommt, wieviele Versuche es gebraucht hat, um zum gewünschten Ergebnis zu kommen und wie viel Regionalität im Flaschendesign sowie im Namen „Wilhelm Wiesbaden Dry Gin“ steckt. 

Fabian verrät euch im Interview alle Details der Herstellung seines „Wilhelm Wiesbaden Dry Gin“. Unter anderem erklärt er, was Mazeration ist, welcher Teil des Destillats der Beste ist, warum man Wasser in den Gin mischt und wie viele Brände Fabian benötigt hat, bevor der Gin endlich den Geschmack hatte, den er haben sollte. Außerdem erfahrt ihr, welche Idee hinter dem eckigen Flaschendesign steckt und weshalb der Name „Wilhelm“ eine ganz besondere Bedeutung für Wiesbaden hat und deshalb der Namensgeber für den Gin wurde.

Wir hoffen, dass wir mit der zweiteiligen Sonderfolge eure Fragen zur Gin-Herstellung beantworten konnten. Wenn euch die Folge gefallen hat, dann hinterlasst uns gerne Kommentare auf Instagram oder Facebook. 

Also, worauf wartet ihr noch? Hört doch einfach mal rein!

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